Neurointegrative Medizin braucht keine Hilfsmittel oder Medikamente

Nebenwirkungen der neurofunktionellen Integration


Die Neurointegrative Medizin hat sich aus dem Neurologischen Integrationssystem (NIS) nach Dr. Allen K. Phillips D.O. entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Behandlungskonzept zur Diagnostik und Behandlung von Regulationsstörungen zwischen dem Gehirn und den Körpersystemen auf der Grundlage von Anatomie und Physiologie. Die Behandlung erfolgt rein manuell, weder Apparate noch Medikamente kommen zum Einsatz. Durch die Methode der neurofunktionellen Integration erfasst der Therapeut einen Teil der hochkomplexen Schaltmechanismen des Körpers, prüft ihre Funktionalität und hilft dem Körper durch die Integration, die Kontrolle über das System zurück zu gewinnen. Die Wirkung tritt manchmal schon während der Behandlung ein, im Allgemeinen aber bereits wenige Stunden oder Tage nach der manuellen Behandlung. Sehr selten können sich die Eingangsbeschwerden kurzfristig verstärken. Andere Nebenwirkungen gibt es nicht.

„Neurointegrative Medizin kommt ohne Hilfsmittel und Medikamente aus. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.“ – Prof. Dr. med. Gerlinde Debus

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